Jeder kennt wohl das Zitat: „Seinen Senf dazu geben“. Die Historiker vermuten, dass es aus dem 17. Jahrhundert stammt.

Senf war damals ein wertvolles Gewürz, das zu jedem Essen serviert wurde, ob es passte oder nicht. Dies war meist genauso unangenehm wie ein unerwünschter Rat, dadurch bürgerte sich dieses Sprichwort ein.

Ursprünglich war Senf nicht nur ein Gewürz sondern auch ein Heilmittel. Als Senfpflaster ist es auch heute noch z.B. bei Rheuma gebräuchlich. Der griechische Arzt Dioskurides hat die Heilwirkung bereits im 1. Jahrhundert n.Chr. beschrieben. Die Römer brachten den Senf von ihren Feldzügen im asiatischen Raum mit und verbreiteten ihn in ganz Europa. 795 n.Chr. ordnete Karl der Große den Senfanbau bei uns an.

Heute ist Senf in vielen Variationen, ob Natur, mittelscharf, süß oder grobkörnig, wie Dijon- oder Rotisseur-Senf sowie zahlreichen Geschmacksrichtungen erhältlich.

Weltweit wird Senf überwiegend aus gemahlenen Senfkörnern hergestellt. Der englische Senf fällt durch sein Herstellungsverfahren etwas aus dem Rahmen, er wird aus Senfmehl hergestellt und ist recht scharf.

So, nun zu den Rezepten, die wir an dieser Stelle ab und an erneuern bzw. ergänzen werden.

Wir wünschen guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen und Ausprobieren.

Probiert mal folgende Senfrezepte aus:


Über Rezepte, Tipps und Anregungen von Euch würden wir uns sehr freuen. Mit Eurer Zustimmung würden wir dann gerne das ein oder andere Rezept nachkochen und an dieser Stelle veröffentlichen.


 

Kontakt

Uli’s kleine Senfmanufaktur
Birgit Hoppelshäuser-Stede

Westerschooer Straße 2
26427 Moorweg

Telefon  04977 91 76 083
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